Ecoport 800 erhöht die Verfügbarkeit von Solar- und Windanlagen auf 100%

Der Off-Grid Experts Workshop, organisiert von der Phaesun GmbH, informiert über neueste Trends. Es erwarten Sie jede Menge Action und Hands-On Workshops für exzellente Einblicke in Innovationen, Technik und Märkte der Off-Grid Szene. Spannende Vorträge und unterhaltsame Einlagen, versprechen keine Langeweile. Siqens ist mit dabei und zeigt wie Ecoport 800 im Verbund mit Photovoltaik und/oder Wind, in Off-Grid Systemen 100% Versorgungssicherheit gewährleistet.

Pitch im Paternoster in Wien

Die ‚Junge Industrie‘ und ‚WhatAVenture‘ haben 13 Startups unter zahlreichen Bewerbern ausgewählt und zu einer ungewöhnlichen Greentech-Startup-Veranstaltung eingeladen. Die Unternehmen durften hochrangigen Vertretern der österreichischen Industrie ihr Geschäftskonzept in einem 4-Minuten Pitch in einem Paternoster vorstellen.

(c) IV/Markus Prantl

Das Haus der Industrie in Wien gab diesem besonderen Event dafür einen exklusiven und passenden Rahmen.

Siqens zählte zu den handverlesenen Unternehmen und präsentierte der gespannten Audienz ihr Business-Modell sowie die innovative Technologie. Neben vielversprechenden Investorengesprächen ergaben sich zahlreiche neue Geschäftskontakte und spannende Konzepte für zukünftige Anwendungen des Ecoport 800. Mehr informationen zum Event finden Sie bei whataventure.

Neues Ecoport-Hybridsystem absolviert ersten autarken Feldtest

Das Ecoport 800 beweist mit dem innovativen 2 kW Lithium-Ionen Hybridsystem seine Leistungsfähigkeit

Nach Feldtests des neuen Ecoport 800 Systems im Frühjahr und Sommer dieses Jahres hat Siqens in den ersten Dezembertagen erfolgreich einen Test eines Ecoport-Hybridsystems mit einer selbst entwickelten Batterielösung abgeschlossen. Die Batterie wird ab Frühjahr zusammen mit Ecoport 800 kommerziell erhältlich sein. Nachgeladen werden kann die Batterielösung über Ecoport 800, über Photovoltaik-Anlagen oder den normalen Stromanschluss. Die Ecoport-Hybridlösung liefert maximal 4 kW, für bis zu 1.5 h eine Leistung von 2kW und kann in 2,5 h aus Methanol über die Brennstoffzelle wieder aufgeladen werden. Das Ecoport-Hybridsystem ist für AC-Verbraucher konzipiert, wie sie für das Bauwesen, Arbeiten an Infrastrukturen (bspw. Bahn, Straße, Netze) oder in Gartenbauunternehmen benötigt werden. Michael Mozer von Mozer Garten & Landschaftsbau, Testpartner von Siqens, war voll des Lobes: „Wir haben im Einsatz oft keinen Strom und so bekommen wir jetzt immer volle Versorgungssicherheit.“

Siqens nominiert für die Global Cleantech Top 100

Mit der Nominierung für die Global Cleantech Top 100 gehört Siqens zu den Cleantech Unternehmen mit den größten Marktchancen!

Siqens wurde für die Liste der besten Cleantech Unternehmen weltweit, die Global Cleantech Top 100 Liste nominiert. Die Finalisten werden beim Clean Tech Forum San Francisco aus der jetzt veröffentlichten Liste von 250 Unternehmen ausgewählt. Das Forum findet vom 23. – 25. Januar 2017 im Hilton Parc 55 in San Francisco statt. Jedes Jahr ernennt die Cleantech Group 100 innovative Firmen, denen die größte Marktchance in der Cleantech Industrie der nächsten 5 bis 10 Jahre vorhergesagt werden. Das Bewertungssystem berücksichtigt sowohl Nominierungen der Cleantech Community, als auch die Bewertung eines hochrangigen Expertengremiums.

Siqens auf der Shanghai New Energy Auto Show 2016

Geschäftsführer Lars Behrend präsentiert, wie der Ecoport 800 die Reichweite von Batterie-Lieferfahrzeugen verdoppelt.

Als eines von 10 Unternehmen nahm Siqens Anfang November an einer Unternehmerreise nach China teil. Ziel der Reise war es, sich über neuste Entwicklungen im rasant wachsenden Elektromobilitätsmarkt vor Ort zu informieren.

Mit Stationen in Peking und Shanghai nahm Geschäftsführer Dr. Lars Behrend an einer Serie von Treffen mit Führungskräften von Automobilherstellern, Regierungsorganisationen und Universitäten teil. Im Mittelpunkt stand der Besuch der New Energy Auto Show in Shanghai. Hier präsentierte Dr. Behrend Simulationen von Fahrzyklen von Elektrofahrzeugen mit Siqens neuer Brennstoffzelle Ecoport 800.

Auch wenn Batterien zunehmend verbessert werden, so bleibt deren niedrige Energiedichte ein Problem. Ein flüssiger Kraftstoff wie Methanol hat eine 15-fach höhere Energiedichte als Li-Ionen Batterien der neusten Generation. Die Nutzung von Methanol als Strom und Wärmequelle kann Elektrofahrzeuge bei verbesserter Reichweite in Zukunft günstiger machen. Dr. Behrend präsentierte das neue Hybridkonzept in Shanghai und demonstrierte, dass bereits eine kleine Kraftwärme-Einheit wie Ecoport 800 die Reichweite von E-Fahrzeugen besonders im Winter oder in Stausituationen deutlich erhöht. Gerade die nicht vorhersagbare Reichweite in verschiedenen Fahrsituationen stellt für viele Verbraucher eine Hemmschwelle da. Ziel der Siqens für die nächsten Monate ist es, die in der Simulation erhaltenen Ergebnisse anhand eines Pilotfahrzeuges zu verifizieren.

Siqens wird Ausbildungsbetrieb

Die IHK München und Oberbayern hat Siqens als Ausbildungsbetrieb bestätigt. Ab September 2016 will Siqens den ersten Auszubildenden einstellen.

Siqens auf der Intersolar München

2016 stellt Siqens erstmalig mit einem eigenen Stand auf der wichtigsten Solarmesse Intersolar in München aus. In Halle B3 auf Stand B3.478 zeigen wir die aktuelle Version unserer Brennstoffzelle und die Einbindung in autarke Energiesysteme.

 

Brennstoffzelle beweist Kältebeständigkeit

Mit großen Schritten geht es Richtung Markteinführung. So konnte in einem Feldtest bewiesen werden, dass die Siqens Brennstoffzelle problemlos nach einem Einfrieren wiedergestartet werden kann.

Unter Realbindungen hat Siqens im Januar 2016 nachgewiesen, dass sein Brennstoffzellensystem keinen Schaden nimmt, wenn es einfriert. In einem Feldtest wurde ein System wieder in Betrieb genommen, nachdem es über Nacht durchgefroren war. Der Neustart verlief einwandfrei. Im Gegensatz zu manchen Konkurrenzprodukten ist ein Einfrieren einer Siqens Brennstoffzelle unkritisch. Das vereinfacht den Transport im Winter und reduziert die Betriebskosten, da das System nicht unnötig warm gehalten werden muss.

Feldtest auf Firmendach

Siqens hat in den letzten Wochen wichtige Meilensteine auf dem Weg zur Markteinführung erreicht. Absolutes Highlight war die Inbetriebnahme eines Brennstoffzellensystems auf dem Firmendach. Mit der Installation wird die Alltagstauglichkeit unter Realbedingungen nachgewiesen. 

Anfang Dezember hat Siqens ein Feldtestsystem auf dem Dach seines Firmengebäudes in München erfolgreich in Betrieb genommen. Im August wurde bereits ein Prototyp der Brennstoffzelle in ein Segelboot integriert.

Nun geht Siqens weiter und realisiert ein komplettes System inkl. Batterien und Wechselrichter. Nachdem das System im hauseigenen Labor getestet wurde, erfolgte die Installation auf dem Dach. Die Brennstoffzellenanlage kann sich nun unter realen Klimabedingungen beweisen. Vor allem soll gezeigt werden, dass die Siqens-Technologie anderen Systemen bei niedrigen Temperaturen überlegen ist. Den Ingenieuren ist es gelungen, einen Betrieb bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu ermöglichen.

Bei Anwendungen in kalten Regionen ergibt sich damit ein wichtiger Kundennutzen. Außerdem dient der Feldtest unter Realbedingungen dazu, die Lebensdauer der Komponenten und des Gesamtsystems zu verifizieren. Hierbei können die Techniker Erkenntnisse gewinnen, wie sich die Lebensdauer und damit die Wirtschaftlichkeit weiter verbessern lassen.

 

Nachwuchsrekrutierung auf Hochschulmesse

Siqens hat im November 2015 an der HoKo-Hochschulkontaktmesse der Hochschule München teilgenommen und einen Prototypen der Siqens-Brennstoffzelle gezeigt. Auf der Messe konnten sich Studenten ein Bild von der Arbeit und Technologie des Münchner Unternehmens machen. Die Messe diente dazu, weitere hochqualifizierte Studenten für das Hightech-Startup Siqens zu begeistern.

Siqens pflegt als Spin-Off der Hochschule München ein enges Verhältnis zur Hochschule und konnte bereits zahlreiche Studenten für Praktika und Bachelor- bzw. Masterarbeiten gewinnen. Inzwischen wurden einige Studenten nach erfolgreichen Abschlussarbeiten als feste Mitarbeiter übernommen. Die gute Zusammenarbeit mit der Hochschule München soll fortgeführt werden.